RADSPORT NEWS
1. Mai 2012
Video 1. Mai 2011
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bis zum 1. Mai 2012
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Veranstalter Bernd Moos-Achenbach:
„Wir legen neben der Weltelite den Schwerpunkt auf Jugend- und Breitensport“
„Jeder deutsche Radrennfahrer, egal ob Profi ist oder Nachwuchsfahrer soll die Chance haben, einmal in seiner Karriere beim Frankfurter Radklassiker zu starten.“ Das war und ist die Philosophie der Familie Moos aus Frankfurt-Sossenheim, die im Namen der von ihnen gegründeten „Gesellschaft zur Förderung des Radsports“ das Radrennen seit 1962 organisiert. „Sicherlich hat die Elite das Rennen berühmt gemacht“ sagt Veranstalter Bernd Moos-Achenbach „doch man darf nicht vergessen, dass wir in fünf Jahrzehnten auch immer für die Amateure und die Jugend viel getan haben. 2002 sind noch die Jedermannrennen dazu gekommen.“ Mehr als ein Dutzend Wettbewerbe gibt es alljährlich beim Radklassiker, das ist einmalig in der Welt. Eine solche Vielfalt bietet kein anderer Radwettbewerb in Europa, Amerika, Afrika oder Asien. „Selbstverständlich hat der Radsport durch die Dopingfälle an Renommée verloren, aber wie man bei uns sehen kann, ist er doch mehr als nur Spitzensport. Deshalb wollen wir, den Schwerpunkt auf den Jugend- und Breitensport legen“, sagt Bernd Moos-Achenbach.
Diese Rennen werden angeboten: U23, Junioren, Jugend, Schüler, U13, U11, Nachwuchs 12-14, Nachwuchs 9-11, Nachwuchs 6-8, drei ŠKODA Velotour-Wettbewerbe, Elite und die Skate-Challenge sowie die Handbiker. Der 1. Mai ist ein Tag des Breitensports: Mit 3500 Startern rechnet Bernd Moos-Achenbach beim Jedermannrennen ŠKODA Velotour, dazu sind 600 Kinder und Jugendliche bei Nachwuchsrennen aktiv. „Das macht doch den Radsport in Deutschland aus“, findet Bernd Moos-Achenbach. „Im Bund Deutscher Radfahrer sind 150 000 Personen Mitglied, davon haben 200 eine Profilizenz. Aber wenn man am Wochenende auf den Straßen schaut, wie viele mit ihren Rädern unterwegs sind, dann merkt man, dass Radfahren eine der wichtigsten Sportarten der Deutschen ist.“
Die U23, die für junge, talentierte Fahrer als Sprungbrett in das Profileben dient, erfreut sich großer Beliebtheit. „In dieser Klasse werden über zwanzig Mannschaften bei uns fahren“ sagt Streckenleiter Rolf Heine. „Auch das Interesse aus dem Ausland ist enorm groß. Wir werden möglichst viele U23-Teams bei uns starten lassen, um in diesen kritischen Zeiten für den Radsport den jungen Sportlern eine Bühne zu geben.“
Wirklich jeder kann Teil unseres Events werden. Wir würden uns freuen, wenn noch mehr Radfahrer das Erlebnis auf abgesperrten Straßen durch die Region nutzen und am 1. Mai dabei sind.
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